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Ende gut, alles gut

11. Jan. 2009 bis 25. Okt. 2010
Dass Shakespeares' Geschichte ein gutes Ende nehmen wird, ist schwer zu glauben!

Helena liebt Bertram, den Grafen von Roussillon, doch zwischen ihnen steht nicht nur der Standesunterschied, sondern auch die Tatsache, dass Bertram ihre Gefühle nicht erwidert.
Statt sich mit der Situation abzufinden, beschließt Helena, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen: Sie will den sterbenskranken König von Frankreich heilen, unter dessen Obhut der junge Graf nach dem Tod seines Vaters steht und sich als Lohn Bertrams Hand sichern.
Gesagt, getan: Der König entsteigt dem Krankenlager, die Hochzeit wird gefeiert - auch wenn der Bräutigam nur unter Androhung von Gewalt dazu bereit ist. Das happy end aber lässt weiterhin auf sich warten: Statt mit Helena das Ehebett zu teilen, macht sich Bertram mit seinem ständigen Begleiter, dem Großmaul Parolles, in den Krieg nach Italien auf, wo neben Ruhm auch amouröse Abenteuer locken.
Helena wird mit einem Brief abgespeist, in dem Bertram ihr erklärt, er würde die Ehe erst anerkennen, wenn sie ein Kind von ihm vorzuweisen hätte und an den Ring von seinem Finger käme. Doch die self-made-woman Helena lässt sich auch von diesem Rückschlag nicht einschüchtern, sondern nimmt die Herausforderung an

Niklaus Helbling, der mit seinen Inszenierungen von Bulgakows "Der Meister und Margarita" und "Das Haus des Richters" von Dimitré Dinev erfolgreich große Themen und Stoffe auf die Bühne brachte, inszeniert "Ende gut, alles gut" mit sechs Schauspielern, rasanten Rollen- und Szenenwechseln und viel Musik.

Mit: Daniel Jesch, Jörg Ratjen, Dietmar König, Maria Happel, Mareike Sedl, Gerrit Jansen, Imre Bozoki-Lichtenberger
Regie: Niklaus Helbling

Details zur Spielstätte:
Lisztstraße 1, A-1030 Wien

Veranstaltungsvorschau: Ende gut, alles gut - Akademietheater

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