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Foto: Verena Vondrak: Drachenträume


Verena Vondrak: Drachenträume

12. bis 13. Juni 2010
Anfangs ist da die große Angst vor der Nacht, vor dem Alleinsein. Ein Drache träumt von einem Menschenkind und das macht Angst … Am Ende ist dann das Aufatmen und mit einem großen Seufzer das Einschlafen …

„Keiner da. Niemand. Alles ist still. Keiner hört mich. Alles ist dunkel. Ganz dunkel. Und wenn jetzt wer kommt und mich auffrisst? Einfach so …?“
Drachenkinder sind ängstlich, so wie Menschenkinder. Drachenkinder fürchten sich vor der langen Nacht, so wie Menschenkinder. Drachenkinder träumen von Menschenkindern. Menschenkinder träumen von Drachenkindern … und wenn es dann wieder Nacht wird und alles ganz dunkel ist und alles ganz still ist dann hört man ein Flüstern. Ein Menschenkind erzählt Menschengeschichten und Drachenohren hören das. Und ein Drachenkind erzählt Drachengeschichten, aber da ist das Menschenkind schon beinahe eingeschlafen. Beinahe. Vorher hat es das Drachenkind noch sehr geherzt. Im Geheimen, versteht sich … Gibt es nicht Drachen als Kuscheltiere?

REGIE: Hubertus Zorell / DARSTELLERIN: Verena Vondrak / AUSSTATTUNG, PUPPENBAU: Zuzana Stancelova

Details zur Spielstätte:
Museumsplatz 1, A-1070 Wien

Veranstaltungsvorschau: Verena Vondrak: Drachenträume - Dschungel Wien - Theaterhaus

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