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Rachel Harnisch


Wiener Philharmoniker

24. Okt. 2014
Die Überwindung des Todes durch den Glauben ist ein Thema, das Komponisten seit Jahrhunderten immer wieder aufs Neue beschäftigt. Die Geschichte von Lazarus, den Jesus von den Toten auferweckt, diente Schubert als Grundlage für sein unvollendetes Oratorium "Lazarus". Der Wiener Singverein und herausragende SolistInnen gesellen sich hier zu den Wiener Philharmonikern, die unter dem Dirigat von Ingo Metzmacher auch noch eine weitere musikalische Kostbarkeit zum Klingen bringen: Olivier Messiaens Werk "Et exspecto resurrectionem mortuorum" übersetzt den Auferstehungsgedanken in rein orchestrale Klänge. Zwei selten gespielte Meisterwerke, interpretiert von einem der besten Orchester der Welt.

Mit:
Wiener Philharmoniker
SOLIST/INNEN
Steve Davislim - Lazarus, Werner Güra - Nathanael, Rachel Harnisch - Maria, Sophie Karthäuser - Jemina, Daniel Schmutzhard - Simon, Christiane Libor - Martha
CHOR
Wiener Singverein
DIRIGENT
Ingo Metzmacher

Programm:
* Olivier Messiaen
Et exspecto resurrectionem
mortuorum
* Franz Schubert
Lazarus oder: Die Feier der
Auferstehung D 689 (Religiöses
Drama in drei Handlungen von
A. H. Niemeyer für Soli, Chor
und Orchester)

Einführungsgespräch mit Gottfried Franz Kasparek, 18:30 Uhr, Kleiner Saal

Details zur Spielstätte:
Kulturbezirk 2, A-3109 St. Pölten

Veranstaltungsvorschau: Wiener Philharmoniker - Festspielhaus St.Pölten

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