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Foto: KOKIA


KOKIA

12. Okt. 2010
Die japanische Sängerin KOKIA produziert einen hervorragenden Mix aus Klassischer Musik und modernem Pop.

Letzterer überwiegt auf den neueren Alben immer mehr. Klassische Gitarren, Piano und Streicher gehören ebenso dazu wie Schlagzeug, Bass und E-Gitarren. Sie verwendet in ihrer Musik auch irisch/keltische Elemente, ist neben Enya eine der wenigen Künstler mit gälischen und japanischen Texten und wird daher auch die japanische Enya genannt.

Mit ihrer tiefen, warmen Stimme und ihrem charismatisches Auftreten konnte sich KOKIA über die Grenzen von Japan und Asien hinaus einen Namen machen.

KOKIA wurde 1976 in Tokyo geboren und begann bereits mit 3 Jahren Piano zu spielen. Mit 10 und 14 Jahren nahm sie einer Summer Music School in den USA teil. Durch diese Erfahrungen glaubte sie daran, dass es möglich ist, Menschen auf der ganzen Welt durch Musik zu verbinden, auch wenn sie die Sprache nicht verstehen können. Nach ihrem Debüt 1998 gewann sie bereits 1999 mit ihrer Single „Arigato“ den dritten Platz beim International Popular Music Award in Hong Kong. Sie ist mit ihren Kompositionen auch im Bereich Werbung und Fernsehen aktiv, hat Titellieder für Animeserien geschrieben und Japan unter Anderem bei den Olympischen Spielen in Athen 2004 und beim MIDEM 2006 in Cannes musikalisch vertreten. Im Haus der Musik bietet sich am 12. Oktober die einmalige Gelegenheit KOKIA bei ihrem ersten Österreich-Auftritt live zu erleben.

Details zur Spielstätte:
Seilerstätte 30, A-1010 Wien

Veranstaltungsvorschau: KOKIA - Haus der Musik - das Klangmuseum

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