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Bild zum Muttertag


MUTTERTAG im Heeresgeschichtlichen Museum

9. Mai 2010
Einen anspruchsvollen Geschicklichkeitsparcours kann man nur miteinander meistern. Bei einem Rollenspiel können Mütter und Kinder selbst ihre Schauspielkunst beweisen und Maria Theresia und deren Prinzen und Prinzessinnen zu neuem Leben erwecken. Es wird aber auch ein kritischer Blick auf eine Zeit geworfen, aus der der Muttertag ursprünglich stammt.

Im Nationalsozialismus waren Frauen der NS Propaganda sehr wichtig und hatten für den „Rasseerhalt“ zu sorgen. Mütter, die sich nicht ideologisch anpassen wollten, oder den Feindbildern der Nationalsozialisten entsprachen, wurden auch verfolgt und ermordet. Eine Filmanalyse soll dies auch für die jüngsten Besucher veranschaulichen.

Zum Schluss rundet das Programm ein Kreativteil ab, der vorsieht miteinander T-Shirts mit den eigenen Händen zu bedrucken. Erst wer alle Stationen mitsammen meistert erhält auch eine tolle Überraschung.

Details zur Spielstätte:
Arsenal Objekt 1, A-1030 Wien

Veranstaltungsvorschau: MUTTERTAG im Heeresgeschichtlichen Museum - Heeresgeschichtliches Museum - Militärhistorisches Institut

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