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Josef Hipp Puppentheater


"Die Dreigroschenoper" und "Der kaukasische Kreidekreis" von Bertold Brecht

20. Juli 2014
Die Dreigroschenoper, Bertold Brechts Jugendwerk mit den Melodien von Kurt Weill zählt zu den meistgespielten deutschen Theaterstücken des 20. Jahrhunderts. Es handelt von Liebe und Verrat vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen und moralischen Verfalls im Berlin der 1920er Jahre. Auf sehr humorvolle Weise interpretiert, spielen die Studenten der Staatlichen Kunstakademie in Tiflis die Dreigroschenoper in der großen Tradition des Ostens als Puppentheater für Erwachsene. Die selbstgebauten Puppen werden von den jungen Künstlern in meisterlicher Weise teils unter Einbeziehung der eigenen Person geführt.

„Um die Frage einer gerechten und weisen Entscheidung geht es im Drama Der kaukasische Kreidekreis von Bertold Brecht. Grusche, die Magd, und Simon, der Soldat, stehen im Mittelpunkt einer in Georgien spielenden Handlung – sie rankt um Liebe, Güte, Gerechtigkeit und Treue.

Die Studentinnen und Studenten der Staatlichen Kunstakademie Tbilisi/Georgien knüpfen damit an den Erfolg der letztjährigen Aufführung an. Mit den selbst entworfenen und hergestellten Stabpuppen setzen sie das Drama bühnen- und tontechnisch in eigener Regie in Szene.

Details zur Spielstätte:
Theresienstraße 68, A-4810 Gmunden
Im Rahmen des Festivals:
Salzkammergut Festwochen Gmunden

Veranstaltungsvorschau: "Die Dreigroschenoper" und "Der kaukasische Kreidekreis" von Bertold Brecht - Hipphalle

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