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Foto: DIE opheliaMASCHINE


DIE opheliaMASCHINE

6. bis 14. Mai 2010
DIE opheliaMASCHINE inszeniert der mehrfach ausgezeichnete Choreograf Manfred Aichinger als poetischen Albtraum. Dabei bezieht er sich auf Heiner Müllers Text „Die Hamletmaschine“, stellt aber die Figur der Ophelia in den Mittelpunkt der Performance.

Uraufführung | Eine Produktion von Homunculus

Text: Heiner Müller, Die Hamletmaschine (in der Interpretation der „Einstürzenden Neubauten“)

Choreografie/Regie: Manfred Aichinger
Dramaturgische & konzeptionelle Mitarbeit: Nikolaus Selimov
Raum & Lichtdesign: Silvia Auer
Video: Jörg Pibal
Sounddesign: Martin Kratochwil

Mit: Laura Amtmann, Maja Franke, Ana Germ, Martina Haager, Celia Hickey, Magdalena Jankowska, Kanako Sako u.a.

„Ohne Frage ist Heiner Müllers Ophelia Opfer. Mich interessiert (…) was geschieht mit Ophelia nach dem Grauen? Was bleibt von ihr übrig?“ (Manfred Aichinger)

Gemeinsam mit 7 Tänzerinnen und einem Schauspieler untersucht er, wie sich persönliche und gesellschaftliche Erfahrungen im Körper und in der Bewegung abbilden.

Details zur Spielstätte:
Siebensterngasse 42, A-1070 Wien

Veranstaltungsvorschau: DIE opheliaMASCHINE - KosmosTheater

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