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PARALLELAKTIONEN


PARALLELAKTIONEN. Freud und die Literaten des Jungen Wien

23. März bis 31. Dez. 2018
Ab 23. März erforscht das Sigmund Freud Museum in einer Sonderausstellung die Beziehung zwischen Sigmund Freud und den Literaten des Jungen Wien: PARALLELAKTIONEN. Freud und die Literaten des Jungen Wien legt die Spuren frei, die die Psychoanalyse im Werk der Schriftsteller Arthur Schnitzler, Karl Kraus, Hugo von Hofmannsthal und Felix Salten hinterlassen hat.

Die Beziehungen zwischen Psychoanalyse und Literatur im Wien der Jahrhundertwende können als eine Art „Parallelaktion“ gefasst werden: Obwohl der Nervenarzt Sigmund Freud und die „Nervenkünstler“ des Jungen Wien mit ihren Erkundungen der menschlichen Seele ähnliche Ziele verfolgten, sind offizielle Allianzen kaum belegt und persönliche Beziehungen eher die Ausnahme. Freuds Theorie inspirierte die Literaten jedoch maßgeblich, wie die Ausstellung anhand von ausgewählten Schriften, Werken und Briefen nachzeichnet.

Die Sonderausstellung wird bis Jahresende gezeigt und entsteht in Kooperation mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Geschichte und Theorie der Biographie als Teil des Ausstellungsensembles „Das Junge Wien. Natur plus X“, an dem sich mehrere Institutionen aus Wien und Salzburg zwischen März 2018 und April 2019 beteiligen.

Details zur Spielstätte:
Berggasse 19, A-1090 Wien

Veranstaltungsvorschau: PARALLELAKTIONEN. Freud und die Literaten des Jungen Wien - Sigmund-Freud-Museum

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