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Foto: Conerto all´alba Ufficio StampaFoto: Orchestra completaFoto: Opera Medea, Dr. Fabio Tracuzzi

La Scala, Taormina, Ravello. Von der Klassik verzaubert

Wo kann man der Oper näher sein als in Italien, wo sie vor 400 Jahren erfunden wurde? Man fühlt hier das Herz der Musik noch heißer schlagen, man ist nicht neutraler Zuhörer, sondern Teil einer großen emotionalen Gemeinschaft – und dies kann auf unterschiedliche Arten erfahren werden. FirstItaly, einer der führenden Anbieter von Musik- und Opernreisen in die Heimat von Verdi und Co, hat dafür atmosphärische Extreme im Angebot, jedes für sich von einzigartigem Reiz.

La Scala: Aida im Luxus!
Es sei, hat das Fachmagazin Opernwelt geschrieben, „die pompöseste Aida aller Zeiten“ geworden, die Altmeister Franco Zeffirelli da für die Mailänder Scala entworfen hat. Diese opulente Inszenierung im wohl prächtigsten Opernhaus der Welt hat alles, was Opernfreunde von einem italienischen Opernfest erwarten: aufsehenerregende Kostüme, Momente größter Emotionalität und ein Aufgebot klangvoller Sängernamen. Entsprechend hochkarätig ist auch der Dirigent des Abends: Kein Geringerer als Daniel Barenboim steht am Pult dieser Aida.
4. Juli 2009 • Alle Teatro-alla-Scala-Termine sind
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Taormina: Oper mit Meerblick
Auch hier geht es um Giuseppe Verdis Meisteroper Aida, auch hier bekommt das Auge ein spektakuläres Schauspiel geboten – nur eben zeichnet für das Ambiente die Natur verantwortlich. Taormina, an der Ostküste Siziliens gelegen, verfügt über eines der größten antiken Theater – und keines ist malerischer gelegen als dieses! Neben der mit einem wahren Spitzenaufgebot (darunter Startenor Salvatore Licitra) besetzten Aida lässt sich in diesem Sommer auch die Cavalleria Rusticana erleben, jene nur gut einstündige Oper, deren dramatische Handlung der Komponist Pietro Mascagni in Sizilien angesiedelt hat.
Aida am 7., 9., und 11. August 2009
Cavalleria Rusticana am 19. und 21. August 2009
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Ravello-Festival: Klassik im Morgenrot
„Es gibt eine Schönheit, die ist fast Sünde“, schrieb kürzlich eine Journalistin des Berliner Tagesspiegels, und ihr FAZ-Kollege ergänzte: Hier könne man Bayreuth fast vergessen.
Gemeint ist Ravello, das Kleinod an der Amalfiküste, das seit 1953 ein Festival im Andenken an Richard Wagner ausrichtet. Der hatte nämlich dort an seinem Parsifal gearbeitet und in den Gärten der Villa Rufulo die Inspiration für Klingsors Zaubergarten gefunden.
Eine natürliche Terrasse des Gartens, 340 Meter über der Bucht von Salerno, wird jeden Sommer zu einem traumhaften Ort für Orchesterkonzerte.
Das atmosphärische Highlight dabei: ein Konzert zum Sonnenaufgang, ein klassischer Morgengruß um 4.30 Uhr, ein atemberaubendes Erlebnis!
26. Juni 2009: Eröffnungskonzert unter der
Leitung von John Axelrod; mit Ivo Pogorelich am Klavier und Werken von Sergej Rachmaninow und Dmitri Schostakowitsch

1. August 2009: Musik von Gustav Mahler und Richard Wagner; mit Nina Stemme (Sopran) und Jeffrey Tate (Leitung)

11. August 2009, 4.30 Uhr: „Concerto all’alba“ mit Werken von Giuseppe Verdi, Maurice Ravel, Ludwig van Beethoven und Peter Iljitsch Tschaikowsky
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