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Genius (Schutzgott) von Bad Wimpfen, Landesmuseum Württemberg.© P. Frankenstein / H. Zwietasch, Landesmuseum Württemberg, StuttgartAthletentorso aus Marmor. Trier, Barbarathermen. 2. Jh. n. Chr. Rheinisches Landesmuseum Trier, Foto Th. ZühmerAusschnitt einer Wandmalerei aus dem „Apollozimmer“: Pavillon und Fackelträgerin aus Trier. Rheinisches Landesmuseum Trier, Foto Th. Zühmer

Ein Traum von Rom

Das Rheinische Landesmuseum Trier zeigt Macht, Pracht, Leben und Organisation römischer Städte in Südwestdeutschland.
Weimarer Allee 1, D-54290 Trier

Das Vorbild Rom war für viele Facetten von Gesellschaft und Leben im gesamten Römischen Reich maßgeblich. Größte römische Stadt nördlich der Alpen war Trier, und hier widmet sich nun eine Ausstellung dem „Traum von Rom“ in den Provinzen. In Wirtschaft und Verwaltung, im Privatleben und bei öffentlichen Bauvorhaben – alle Städte von groß bis klein verband das Vorbild Rom. Es stand für gehobenes Wohnen, florierende Wirtschaft, privaten Luxus und städtebaulichen Glanz. Städtische Organisation und Handel, aber auch Leben und Wohnen beleuchtet nun die große Schau in Trier. 11 Ausstellungssäle leiten dabei durch die Welt der römischen Städte in Südwestdeutschland. Wand­malereien, Skulpturen und Mosaike gewähren Einblicke in städtische Privathäuser, eine römische Ladenstraße zeigt das bunte Stadtleben. Eine innovative 240-Grad-Filmanimation illustriert eindrucksvoll die römische Stadtlandschaft im heutigen Südwesten Deutschlands und die Entwicklung des antiken Trier. Neben archäologischen Funden aus der antiken „Augusta Treverorum“ werden zahlreiche Leihgaben aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz präsentiert, einige von ihnen sogar zum ersten Mal.
15. März bis 28. September 2014

Informationen
http://www.landesmuseum-trier.de

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