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Max Slevogt, Bal paré, Selbstbildnis mit Gattin © GDKE RLPMax Slevogt, Segel­boote an der Alster © Nationalgalerie BerlinBlick auf die LoreleyBlick in die Ausstellung Zündende Ideen – Marken aus Rheinland-Pfalz © Ulrich Pfeuffer, GDKE RLPBlick in die Ausstellung Zündende Ideen – Marken aus Rheinland-Pfalz © Ulrich Pfeuffer, GDKE RLPDie Stadt Trier

Max Slevogt und mehr

Die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz setzt 2014 kulturelle Highlights.

Max Slevogt gehört zu den bedeutendsten Künstlern des deutschen Impressionismus. Die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) präsentiert in diesem Jahr im Landesmuseum Mainz erstmals Studien und Skizzen in Gegenüberstellung zu den berühmten Ölgemälden des Malers. Gezeigt werden die Werke in der Sonderausstellung Max Slevogt – Neue Wege des Impressionismus, die vom 4. Mai bis 12. Oktober im Landesmuseum zu sehen ist.
Ergänzend dazu zeigt die Max Slevogt-Galerie auf Schloss Villa Ludwigshöhe in Edenkoben drei weitere Ausstellungen und gibt so Einblicke in ganz unterschiedliche Facetten des Künstlers und Menschen Slevogt.

Ausstellungsübersicht 
Berliner Impressionismus – Werke der Berliner Secession aus der Nationalgalerie Berlin (Max Slevogt-Galerie)
2. März bis 17. August 2014 

Im Banne der Verwüstung – Max Slevogt und der Erste Weltkrieg (Max Slevogt-Galerie)
13. April bis 13. Juli 2014 

Max Slevogt – Neue Wege des Impressionismus (Landesmuseum Mainz)
4. Mai bis 12. Oktober 2014 

Aus Max Slevogts Briefkasten. Zeugnisse aus seinem schriftlichen Nachlass (Max Slevogt-Galerie)
28. August bis 29. November 2014 

Festung Ehrenbreitstein 
Auf ein abwechslungsreiches Ausstellungsprogramm dürfen sich 2014 auch die Besucherinnen und Besucher der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz freuen. Die Ausstellung „UNESCO-Welterbe. Eine Deutschlandreise” lädt vom 13. April bis 29. Juni zu einer informativen Reise zu den 38 deutschen UNESCO-Welterbestätten ein. Dazu gehören Kirchen und Klöster genauso wie Schlösser und Burgen, Gärten und Naturlandschaften. Die einzigartigen Denkmale sind Aushängeschilder des Landes, die gerade für den Tourismus eine hohe Bedeutung haben.
Was haben Audi-Fahrzeuge und Pfaff-Nähmaschinen mit Rheinland-Pfalz zu tun? Die Antwort auf diese Frage findet sich in der Sonderausstellung „Zündende Ideen – Marken aus Rheinland-Pfalz” zur Neuausrichtung des Landesmuseums Kob­lenz, die Erfinder und Innovationen der letzten 200 Jahre präsentiert.
Die Ausstellung „Tatort Archäologie – Spurensuche im Boden” ermöglicht es, hinter die Kulissen der archäologischen Denkmalpflege zu schauen. Der Rundgang durch die Ausstellung, die ab 13. April ebenfalls in Koblenz zu sehen sein wird, bietet Einblicke in das Erforschen steinzeitlicher Siedlungen, römischer Gräber und in den Boden unter städtischem Asphalt. Dabei geht es nicht nur um die ­Arbeit der Archäologen und Grabungstechniker mit Bagger und Gummistiefeln – ebenso wird gezeigt, was im Museum mit den archäologischen Funden passiert, wie sie restauriert und wo sie aufbewahrt werden.
Die Ausstellung „Ein Traum von Rom – ­Römisches Stadtleben in Südwestdeutschland” im Landesmuseum Trier widmet sich erstmals der römischen Stadtkultur im Nordosten Galliens und im rechtsrheinischen Obergermanien. In Wirtschaft und Verwaltung, im Privatleben und bei öffentlichen Bauvorhaben – alle römischen Städte von groß bis klein verband das Vorbild Rom. Im Fokus steht in der Ausstellung die römische Metropole Trier, die anderen Städten vergleichend gegenübergestellt wird. Die Sonderausstellung läuft bis 28. September 2014 und ist ein Projekt der GDKE und des Landesmuseums Württemberg.

Informationen

  http://www.gdke.rlp.de


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