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Foto: Anna Lang


Konzert

2. Aug. 2010
Mit Anna Lang - Cello und Margarete Babinsky - Klavier.

J.Brahms: Sonate für Cello & Klavier
S. Prokofieff: Sonate für Cello & Klavier
Op 119
Andreas Wykydal: Short Story V für Klavier & Cello
R.Strauss: Sonate für Cello & Klavier Op.6 / F–Dur
Eigenkompositionen

An diesem Konzertabend werden einige Meisterwerke der Literatur für Violoncello und Klavier sowie ein zeitgenössisches Werk und eine Komposition der Cellistin zu hören sein. Oberösterreichische Nachrichten 2008: „Ein Geheimtipp der Salzkammergut Festwochen sind die Konzerte der Cellistin Anna Lang…“

Die in Salzburg geborene Cellistin wuchs in einer Künstlerfamilie in Altmünster am Traunsee auf. Sie begann mit 15 Jahren am Mozarteum in Salzburg bei Prof.Anton Czjzek Klavier zu studieren( 2001 Diplom/Klavierpädagogik). Ihr Konzertfach Cellostudium absolvierte sie 2005 an der Musikuniversität in Wien. Anna Lang ist Schülerin von Prof. Tobias Kühne in Wien. Sie ist außerdem Studentin des Jazzinstituts der A.Bruckner Universität ( Prof. Andi Schreiber ) .
Anna Lang gewann Preise bei „ Jugend musiziert“ und „das Podium“ ( Linz). Sie ist Solistin verschiedener Orchester und Kammermusikerin in den aktuellen Duo Formationen wie zum Beispiel mit Akkordeon / Alois Eberl, mit Klavier / Margarete Babinsky und mit Gitarre / Julia Malischnig
Zahlreichen Auftritte führten Anna zu Festivals und Spielstätten wie das Festival di Pasqua in Rom, das Forum junger Künstler in Bonn, dem Wiener Klangbogen, den Attergauer Kultursommer , den Salzkammergut Festwochen – Gmunden ,den Sommerkonzerte im Brucknerhaus, JIM s Support / Brucknerhaus, Schloß Kremsegg, Kulturhalle Lienz und den Salzburger Festspielen.
Zusammenarbeit mit den Autoren Christoph Ransmayr, Rudi Palla, Elfriede Mayröcker und Burgschauspieler Peter Matic. Mitwirkende des Janus – Ensemble Wien unter der Leitung von Christoph Cech.
Anna spielt auf einem Meistercello von Pattrick Seaux, Padua .

Margarete Babinsky
Bereits während ihres Studiums konnte die Pianistin aufgrund zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbspreise, unter anderem in Großbritannien, Italien und in den USA, eine umfangreiche Konzerttätigkeit beginnen.
Diese führte die Künstlerin zu den meisten führenden Veranstaltern Österreichs sowie nach Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Moldawien, Polen, Portugal, Rumänien, Slowenien, Spanien, in die Türkei, nach Tschechien und Ungarn sowie nach Ägypten, Marokko, Israel, nach Pakistan, in den Senegal, nach Ostafrika, China, Japan, Brasilien sowie in die USA.
Bekannte Orchester wie zum Beispiel die Wiener Symphoniker, das Salzburger Mozarteum-Orchester, die Niederösterreichischen Tonkünstler, die Budapester Symphoniker, das Wiener Kammerorchester und die Wiener Kammerphilharmonie, das Kammerorchester der Wiener Volksoper, das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim, das RSO Berlin, das BBC Welsh Symphony Orchestra, das Orchestre d´Auvergne, das Philharmonische Orchester Lublin, die Philharmonie Bohuslav Martinu, die Staatliche Philharmonie Aserbaidschan und das Cairo Symphony Orchestra haben die Pianistin zu Soloauftritten eingeladen. Stellvertretend für die zahlreichen Dirigenten, mit denen Margarete Babinsky zusammengearbeitet hat, seien an dieser Stelle Lord Yehudi Menuhin und Vladimir Fedosejew genannt.
Margarete Babinsky ist in Wien geboren, sie studierte an der Wiener Musikuniversität und am Salzburger Mozarteum unter anderem bei den Professoren Renate Kramer-Preisenhammer, Michael Krist, Karl-Heinz Kämmerling und Rudolf Kehrer. Aufgrund ihrer hervorragenden Ausbildung und außergewöhnlichen Begabung hat sie sich sowohl als Interpretin des klassischen Klavierrepertoires, als auch der zeitgenössischen Literatur einen Namen gemacht. Ihre Discografie repräsentiert alle Facetten des Repertoires. Bereits für ihre erste CD-Einspielung mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart wurde sie 1999 von der Mozart-Gemeinde Wien mit der „Wiener Flötenuhr“ ausgezeichnet.
Als Ergänzung zu ihrer solistischen Tätigkeit unterrichtet Margarete Babinsky an der Wiener Musikuniversität und beschäftigt sich auch intensiv mit Kammermusik. Ihre Partner sind international anerkannte Künstler wie Prof. Werner Hink, Karin Adam, Elisabeth Jess-Kropfitsch, Stefan Jess-Kropfitsch, Luz Leskowitz, Christoph Stradner, Wolfgang Panhofer, Karin Leitner, Andreas Schablas,...
Discographie:
Mozart-Klaviersonaten Delta-Music Königsdorf (D) „Laserlight“ 14143
Schubert-Klaviersonaten „Discurios“ 79801 A-3411 Weidling
„Die besten Stücke für Gourmets“ Re Nova Classics, 1100 Wien
Chopin: Preludes Op. 28 „Discurios“ 79902 A-3411 Weidling
Rachmaninow-Klavierwerke (2xCD) Delta-Music Königsdorf (D) „Capriccio“ 49295
Klaviersonaten Mozart-Beethoven-Schubert „Discurios“ 70503, A-3411 Weidling
Schostakowitsch-Klavierwerke (2xCD) Delta-Music Königsdorf (D) „Capriccio“ 71087/88
Egon Wellesz: Das gesamte Klavierwerk (3xCD) Delta-Music (D) „Capriccio“67181/83
Egon Wellesz: Klavierkonzert (RSO Berlin, Roger Epple) „Phoenix-Edition“
Erwin Schulhoff: Klavierwerke (2xCD) „Phoenix-Edition“

Details zur Spielstätte:
Theatergasse 7, A-4810 Gmunden
Im Rahmen des Festivals:
Salzkammergut Festwochen Gmunden

Veranstaltungsvorschau: Konzert - Stadttheater Gmunden

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