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Foto: Ludwig Hirsch


Ludwig Hirsch und Band

29. Sept. 2010
„Was die Leute hören wollen, werde ich spielen" - DAS BESTE AUS DREISSIG JAHREN- wird sein Publikum bei dieser großen Tournee - seit vielen Jahren wieder mit seiner Band: Johnny Bertl (Gitarre), Manfred Schweng (Bass) und Andi Steirer (Drums) hören.

Vieles ist in den letzten Jahren passiert: Liebe Freunde und Schauspielerkollegen, „Brüder im Geist" wie Ludwig Hirsch sie bezeichnet, sind gestorben - wie Georg Danzer, Rudi Jusits, Toni Böhm und sein Schauspiellehrer Fritz Muliar. Die Welt ist im ökologischen Bereich sensibler geworden, das soziale Umfeld bzw. der Umgang mit Mitbürgern aus anderen Kulturen ist härter geworden, und finanziell hat sich die Welt in eine Krise treiben lassen, die nicht nur viele Menschen in Armut gestürzt hat, sondern auch Angst macht. Alles Faktoren, die einen sensiblen Künstler wie Ludwig Hirsch, dessen Sehnsucht nach Harmonie mit sich und seinem Umfeld besonders wichtig ist, dünnhäutig macht.

ZUM LETZTEN MAL ? VIELLEICHT ? VIELLEICHT AUCH NICHT........

13 Studio CDs, 2 Live Einspielungen und viele Sampler sind seit den Anfängen des Austropop von Ludwig Hirsch herausgekommen mit über 15o Liedern - „dunkelgraue" - „tierische" - „zartbittere" - „Bis zum Himmel hoch" und „bis ins Herz" gehende -Lieder, da tummeln sich „traurige Indianer und unfreundliche Kellner", es riecht nach „Landluft", auch „Liebestoll" geht es zu, und mit „Perlen" und „In Ewigkeit Damen" setzt er der Weiblichkeit ein Denkmal.

„Was die Leute hören wollen, werde ich spielen" - DAS BESTE AUS DREISSIG JAHREN- wird sein Publikum bei dieser großen Tournee - seit vielen Jahren wieder mit seiner Band: Johnny Bertl (Gitarre), Manfred Schweng (Bass) und Andi Steirer (Drums) hören.

Vieles ist in den letzten Jahren passiert: Liebe Freunde und Schauspielerkollegen, „Brüder im Geist" wie Ludwig Hirsch sie bezeichnet, sind gestorben - wie Georg Danzer, Rudi Jusits, Toni Böhm und sein Schauspiellehrer Fritz Muliar. Die Welt ist im ökologischen Bereich sensibler geworden, das soziale Umfeld bzw. der Umgang mit Mitbürgern aus anderen Kulturen ist härter geworden, und finanziell hat sich die Welt in eine Krise treiben lassen, die nicht nur viele Menschen in Armut gestürzt hat, sondern auch Angst macht. Alles Faktoren, die einen sensiblen Künstler wie Ludwig Hirsch, dessen Sehnsucht nach Harmonie mit sich und seinem Umfeld besonders wichtig ist, dünnhäutig macht.

ZUM LETZTEN MAL ? VIELLEICHT ? VIELLEICHT AUCH NICHT........

13 Studio CDs, 2 Live Einspielungen und viele Sampler sind seit den Anfängen des Austropop von Ludwig Hirsch herausgekommen mit über 15o Liedern - „dunkelgraue" - „tierische" - „zartbittere" - „Bis zum Himmel hoch" und „bis ins Herz" gehende -Lieder, da tummeln sich „traurige Indianer und unfreundliche Kellner", es riecht nach „Landluft", auch „Liebestoll" geht es zu, und mit „Perlen" und „In Ewigkeit Damen" setzt er der Weiblichkeit ein Denkmal.

Details zur Spielstätte:
Theresianumgasse 18, A-1040 Wien

Veranstaltungsvorschau: Ludwig Hirsch und Band - Theater Akzent

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