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OSTERKLANG 2012: Christus am Ölberge


Christus am Ölberge

31. März bis 1. April 2012
Auf dem Programm des Eröffnungskonzertes zum fünfzehnten OsterKlang-Festival steht Ludwig van Beethovens einziges Oratorium Christus am Ölberge, das er anlässlich seiner Ernennung zum Hauskomponisten des Theater an der Wien komponierte. Da aufgrund der Fastenzeit die Aufführung von Opern damals verboten war, wählte er die Gattung Oratorium für dieses Ereignis.

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36

Oratorium für drei Solostimmen, Chor und Orchester

Im Rahmen des OSTERKLANG 2012
(Karten sind ab Mitte Dezember erhältlich!)

Musikalische Leitung: Philippe Jordan
Mit Johan Botha, Gerald Finley und Camilla Nylund

Wiener Philharmoniker
Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)

Gemeinsam mit der zweiten Symphonie gelangte das Werk bei der von Beethoven veranstalteten Akademie am 5. April 1803 im Theater an der Wien erstmals zur Aufführung.

Das Oratorium entstand „in 14 Tagen zwischen allem möglichen Tumult und anderen unangenehmen ängstigenden Lebensereignissen“, schrieb der Komponist an seinen Verlag Breitkopf & Härtel. Für das Libretto wählte Franz Xaver Huber einen szenenartig aufgebauten Ausschnitt aus dem Passionsgeschehen, der die Verlassenheit Jesu im Garten Gethsemane und seine Gefangennahme schildert.

Details zur Spielstätte:
Linke Wienzeile 6, A-1060 Wien

Veranstaltungsvorschau: Christus am Ölberge - Theater an der Wien - Das neue Opernhaus

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