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Was kann man machen, wir müssen leben!

26. bis 27. Juni 2012
Ein Stück frei nach Anton Tschechows Onkel Wanja.

Wir befinden uns in Russland, wir befinden uns auf einem Landgut. Es wird viel geredet, es wird lange geschwiegen, alles ist erfüllt von dieser beklemmenden Leichtigkeit, die sich Leben schimpft. Es könnte Tschechow sein. Eine Geschichte über die Leichtigkeit, aneinander vorbei zu lieben. Eine Geschichte über die Absurdität des Lebens.
Sommer auf dem Lande: Sonja, fleißig und klug, ist in Astrow verliebt. Astrow, der Landarzt und Naturliebhaber, interessiert sich indes vielmehr für Sonjas Stiefmutter, die vom Leben und ihrer Ehe gelangweilte Jelena. Die beiden Frauen versuchen sich einander zu nähern und verstehen die andere doch genauso wenig wie sich selbst.
Die Inszenierung entstand im Rahmen der Diplomarbeit von Leni Pöcksteiner und Sanna Paulick an der Schauspielschule Krauss.

Regie: Margot Vuga
Es spielen: Sanna Paulick, Leni Pöcksteiner, Martin Bergmann

Details zur Spielstätte:
Fleischmarkt 22, A-1010 Wien

Veranstaltungsvorschau: Was kann man machen, wir müssen leben! - Theater Drachengasse

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