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Elisabeth Rath


Maria Stuart

6. Dez. 2017 bis 6. April 2018
Meine Maria wird keine weiche Stimmung erregen, es ist meine Absicht nicht, ich will sie immer als ein physisches Wesen halten, und das Pathetische muss mehr eine allgemeine tiefe Rührung als ein persönliches und individuelles Mitgefühl sein. Sie empfindet und erregt keine Zärtlichkeit, ihr Schicksal ist nur heftige Passionen zu erfahren und zu entzünden. Schiller in einem Brief an Goethe, 18. Juni 1799

Stichworte: Maria – Elisabeth
Der hysterische Kampf zweier Megären (B. Brecht: Fischweiber)
um Liebe und Macht?
(In der Oper: Das melodramatische Duett zweier Diven)
Oder:
Zwei Frauen, umgeben und gelenkt von Männern?
Oder:
Zwei Frauen, öffentliches Lügen, Betrügen, Taktieren, Verleumden.
Es geht nicht mehr um inhaltliche Argumente und Positionen.
Mehr um öffentliches Ansehen, um öffentliche Biografien und
um öffentliches Trauern. Der politische Populismus.
Günter Krämer

Details zur Spielstätte:
Josefstädter Straße 26, A-1080 Wien

Veranstaltungsvorschau: Maria Stuart - Theater in der Josefstadt

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