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Foto: Kräuter riechen


Schule der Sinne

19. bis 31. Juli 2010
In der Steinzeit war die Fähigkeit, Essbares von Giftigem zu unterscheiden, überlebenswichtig.

Vom Jäger und Sammler zum sesshaften Bauern! Diese kulturelle Revolution am Übergang zur Jungsteinzeit hat ein neues Zeitalter eingeleitet. Plötzlich trat die Fähigkeit, essbare Kräuter und Früchte von giftigen zu unterscheiden in den Hintergrund. Vielmehr war nun das Wissen um Vegetationsperioden und Verarbeitungsmethoden gefragt.
Die „Schule der Sinne“ bietet eine Anleitung, die Kräuter und Früchte der Steinzeit zu riechen und zu schmecken, mit Hilfe eines kritischen Blicks bereits über die Genießbarkeit zu entscheiden und die Fähigkeit den eigenen Geruchs- und Geschmackssinn neu zu entdecken. Besonders für Kinder ist es sicher auch interessant zu erfahren, welche Getreidesorten es schon in der Jungsteinzeit gab. Heute sind viel mehr Getreidesorten bekannt. Bei der „Schule der Sinne“ können einige davon mit den Augen unterschieden, mit den Händen begriffen und in verarbeiteter Form als Brote, verkostet werden, um die Unterschiede zu schmecken.

Details zur Spielstätte:
Asparn an der Zaya 1, A-2151 Asparn/Zaya

Veranstaltungsvorschau: Schule der Sinne - Urgeschichtemuseum Niederösterreich

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