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  • Musiktheater / Wien

    Schikaneder

    SCHIKANEDER

    SCHIKANEDER – die turbulente Liebesgeschichte hinter der Zauberflöte“ ist eine romantische Musical-Komödie über eines der wohl schillerndsten Theater-Ehepaare des 18. Jahrhunderts, die am 30. September 2016 ihre Weltpremiere feiert. Die VBW schließen somit an die Tradition der Eigenproduktionen an und bringen mit SCHIKANEDER die insgesamt zwölfte Musical-Uraufführung des Unternehmens im Herbst auf die Bühne des Raimund Theater.
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  • Musiktheater / Wien

    Don Camillo & Peppone

    Don Camillo & Peppone

    DON CAMILLO & PEPPONE verspricht ein Wiedersehen mit charmanten, liebgewonnenen Charakteren. Eine fröhliche Geschichte über das ländliche Italien der 50er Jahre, gesellschaftliche Aufbruchsstimmung, menschliches Miteinander, Toleranz und die Kraft der Versöhnung.
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  • Musiktheater / Wien

    Peer Gynt

    Peer Gynt

    Werner Egk komponierte Peer Gynt 1937/38 im Auftrag der Berliner Staatsoper, wo er seit 1936 als 1. Kapellmeister engagiert war. Henrik Ibsens fantastisches Stück über die Suche eines verstiegenen Egomanen nach dem Sinn des Lebens bot Egk Möglichkeiten für eine abwechslungsreiche Partitur, in die er – in stilistischer Nähe zu Kurt Weill – damals von den Nationalsozialisten eigentlich abgelehnte Elemente wie Charleston, Tango und Instrumente wie gestopfte Trompete oder das Saxophon integrierte.
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  • Musiktheater / Wien

    Die lustige Witwe

    Die lustige Witwe

    Zum Ausklang des Jahres 1905 feierte diese Operette ihre Uraufführung – und ist bis heute nicht aus der Mode gekommen. Hanna Glawari, reiche Witwe, soll heiraten, damit ihre Millionen der pontevedrinischen Heimat erhalten bleiben. Hanna begegnet Danilo wieder, ihrer großen Liebe vor der Heirat. Doch anfänglich scheinen beide viel zu stolz, um einander wieder näher zu kommen. 2011 hat Marco Arturo Marelli als Regisseur und Bühnenbildner diese elegant-zeitlose Lustige Witwe in Szene gesetzt.
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  • Freikarten

    Schauspiel / Wien

    Komödie der Irrungen

    Die Komödie der Irrungen

    Zweimal Antipholus, zweimal Dromio, Zwillinge im Doppelpack, das sorgt für Unruhe in Ephesus, das allen Kaufleuten aus Syrakus den Zutritt in die Stadt verweigert. Wer es trotzdem wagt, muss mit der Todesstrafe rechnen, es sei denn, er hat genug Geld, um sich freizukaufen. Dafür bekommt Ägeon genau 24 Stunden Zeit, nachdem er dem Herzog von Ephesus die fantastische, geradezu irrwitzige Geschichte von seinem Schiffbruch und den unglaublichen Folgen erzählt hat.
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  • Musik-U / Wiener Neustadt

    Che Tango

    WorldMusic Februar: Che Tango

    Astor Piazzola und der argentinische Tango inspirieren das Quartett: Che Tango!
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  • Schauspiel / Wien

    Sandra Cervik

    Sieben Sekunden Ewigkeit

    "Ich habe lange nach einer Form für mein Stück über Hedy Lamarr gesucht. Ihrer realen Biographie zu folgen, das wollte ich nicht, so etwas können Bücher und Dokumentationen besser. Ich habe ein literarisches Stück geschrieben, aus Vorfindungen wurden Erfindungen. Ein Stück, welches nicht den äußeren Ereignissen nachspürt, sondern dem Wesen dieser außergewöhnlichen Frau." Peter Turrini, 2016
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  • Schauspiel / Wien

    Erni Mangold

    Harold und Maude

    Harold und Maude erzählt die Liebesgeschichte eines todessüchtigen, neurotischen jungen Mannes aus gutem Hause und einer unkonventionellen, lebensfrohen alten Dame, die in gestohlenen Autos durch die Stadt rast und in einem Haus voller bizarrer Erinnerungsstücke am Rande der Stadt lebt.
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  • Schauspiel / Wien

    Onkel Wanja

    Onkel Wanja

    Die Liebe, das Geld, die Vergeblichkeit. Die Klassischen Themen Tschechows in seiner wohl menschlichsten Meisterkomödie.
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  • Schauspiel / Wien

    The Who & The What

    The Who & The What

    From Ayad Akhtar, the Pulitzer Prize-winning writer of Disgraced and The Invisible Hand, comes a thrillingly fierce and funny new play about identity, religion and the contradictions that make us who we are. Once again, vienna theatre project tackles deep rooted stereotypes in their production of this controversial piece.
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  • Ausstellung / Wien

    Brigitte Helm in Metropolis, 1927

    Film Stills - Fotografien zwischen Werbung, Kunst und Kino

    Film-Stills sind sowohl visuelle Spuren des Films als auch eigenständige fotografische Bildformen. Während Dreharbeiten auf Filmsets aufgenommen, basieren sie auf einem aufwendigen Verfahren, bei dem FotografInnen Filmszenen eigens für die Fotokamera reinszenieren.
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  • Ausstellung / Wien

    Markus Prachensky - Rot auf Schwarz-Puglia,1976

    Markus Prachensky - Eine Hommage

    Mit einer Hommage zu seinem 85. Geburtstag vereint die Albertina prominente Arbeiten der eigenen Sammlung mit noch nie gezeigten Werken aus dem umfangreichen Nachlass des Künstlers. In dieser Ausstellung präsentiert die Albertina auch die großzügige Schenkung von vier wichtigen Gemälden – Schlüsselwerke im Schaffen Prachenskys – und eine Reihe an hervorragenden Zeichnungen.
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  • Ausstellung / Wien

    Jean-Honore Fragonard; Das Mädchen mit dem Murmeltier, 1780er Jahre

    Poussin bis David - Französische Zeichnungen der Albertina

    Ob poetische Liebeserzählungen oder mythologische Epen, ob malerische Porträtstudien oder pittoreske Ruinen – die Meisterwerke des französischen Barock begeistern mehr denn je.
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  • Freikarten

    Ausstellung / Wien

    Egon Schiele Selbstportrait mit Pfauenweste, 1911

    Egon Schiele

    Egon Schiele ist nicht nur Mitbegründer des Expressionismus und neben Klimt eine der beiden Schlüsselfiguren der Wiener Jahrhundertwende, er ist vor allem der größte Zeichner des 20. Jahrhunderts. Gerade das grafische Werk nimmt in seinem Schaffen einen hohen Rang ein: In seiner präzise kalkulierten Zeichenkunst erschließt er in Bezug auf Ikonographie und Farbgebung neues Terrain.
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  • Ausstellung / Klagenfurt

    unheimlich schön. Stillleben heute

    unheimlich schön. Stillleben heute

    Die Ausstellung versammelt in sieben Räumen sowie in der Burgkapelle des MMKK Arbeiten von 16 zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern, die sich mit gegenwärtigen Mitteln und aktuellen Fragestellungen der Thematik des Stilllebens annähern und in einer überraschenden Vielfalt das nämliche Thema beschreiben. Diese bezeugt, dass das Stillleben – eine Gattung mit langer und abwechslungsreicher Geschichte – offensichtlich immer noch ein interessantes Betätigungsfeld für die Kunstschaffenden ist und, dass seine Kontinuität und starke Symbolik sich geradezu als ideale Anknüpfungspunkte für eine neue inhaltliche Aufladung und Ausweitung seines Bedeutungsradius darstellen.
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  • Ausstellung / St. Pölten

    Peter Minich

    Peter Minich. Ein Leben für die Musik

    Am 29. Jänner 2017 hätte Peter Minich seinen 90. Geburtstag gefeiert. Das Stadtmuseum feiert dieses Jubiläum mit einer großen Ausstellung zu Leben und Werk dieses unvergessenen Künstlers, die exakt an seinem Geburtstag eröffnet wird. Mit vielen Fotografien, Dokumenten und Objekten aus dem Nachlass Peter Minichs kann die einzigartige Karriere dieses großen Publikumslieblings nachgezeichnet werden.
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  • Ausstellung / Wiener Neustadt

    Die Schutträumerinnen

    Aus den Trümmern - Der Wiederaufbau in Wiener Neustadt

    Der Wiederaufbau der fast völlig zerstörten Stadt begann mit einer gemeinsamen Arbeit.
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  • Ausstellung / Krems-Stein

    Forum Frohner

    Das Abenteuer Wirklichkeit

    1960 erklärte der Kunstkritiker Pierre Restany das Ende der traditionellen Malerei und Bildhauerei und sprach stattdessen vom „erregenden Abenteuer einer Wahrnehmung der Wirklichkeit an sich“. Die Schau stellt zentrale Aspekte der Realismusdebatte anhand ausgesuchter plastischer Werke von Adolf Frohner, Oswald Stimm, Erwin Wurm und anderen Künstlern einander gegenüber und spürt damit dem Wandel im Zugang zum Realen nach. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit der Konstituierung von Körperlichkeit, die zwischen Konstruktion und Deformation aufgespannt scheint.
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  • Ausstellung / Giengen an der Brenz

    Knopf und Frieda

    Attraktionen im Steiff Museum

    Knopf und Frieda begleiten ihre Gäste auf der Suche nach den 3.000 Teddybären durch tolle animierte Erlebniswelten für alle Sinne!
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  • Ausstellung / Wien

    Wolfgang Amadeus Mozart am Klavier; Unvollendetes Ölgemälde von Joseph Lange 1789

    Mozart und seine Wiener Netzwerke. Ein Querschnitt

    1781 vollzog Mozart seinen gewaltigen Schritt vom Salzburger Angestellten zum Wiener Unternehmer. Dafür brauchte er einen neuen Ort (Wien), neue Auftraggeber (von Kaisern bis zu Bürgern), neue Musiker, neue Verleger, neue Spielstätten, neue Sponsoren und neue Zuhörer. Diesen Ansprüchen nachkommend, schuf er seine Netzwerke.
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