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Schauspiel Kulturveranstaltungen: Wien

  • Puppentheater / Wien

    Paperman

    PAPERMAN

    Eine spektakuläre Show mit Figuren, Objekten, Schattenspiel und vielem mehr! PAPERMAN entsteht live, vor den Augen des Publikums, aus sechs Metern Packpapier und jede Puppe ist einzigartig. PAPERMAN setzte seine ersten Schritte bereits 2014 auf der Bühne des Schubert Theaters in dem Varieté Abend „Welt-Puppen-Theater“. Aufgrund des großen Interesses bekam er nun sein eigenes Stück.
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  • Schauspiel / Wien

    Michael Dangl

    Der Engel mit der Posaune

    Die Wiener Klavierbauerdynastie Alt steht im Mittelpunkt von Ernst Lothars epochalem Roman: Nach ihrer Vernunftheirat mit Franz Alt sieht sich Henriette in einem Korsett aus Zwängen und Tradition gefangen. Ihre Versuche der Rebellion scheitern, und so ist es ihr ältester Sohn Hans, auf den sie alle Hoffnungen setzt.
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  • Schauspiel / Wien

    Alexander Pschill

    Die 39 Stufen

    Alfred Hitchcocks Film Die 39 Stufen ist ein Klassiker des Kriminalgenres. Patrick Barlow hat aus dieser Vorlage einen spannenden Theaterabend geschaffen: Eine Schauspielerin und drei Schauspieler schlüpfen in dutzende Rollen und nehmen uns mit auf Richard Hannays abenteuerliche Flucht von London ins schottische Hochland. Nur wenn er es schafft, den Spionagering der "39 Stufen" aufzudecken, kann er seine Unschuld beweisen.
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  • Schauspiel / Wien

    Logo Web Vorschau Stadttheater-Mödling

    Tartuffe

    Was ist er denn jetzt, dieser Tartuffe? Ein frommer, charismatischer Führer oder bloß ein schamloser, scheinheiliger Heuchler? Die Meinungen in der reichen Familie Orgon, bei der er Aufnahme gefunden hat, gehen da ziemlich auseinander.
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  • Schauspiel / Wien

    Midsommernights Dream

    A Midsummer Night´s Dream

    Benjamin Britten und Peter Pears verwendeten Shakespeares berühmten Text fast wörtlich, dem Komponisten gelang eine adäquat zaubermächtige musikalische Umsetzung und diese Märchenoper wurde zu einer von seiner erfolgreichsten Werke. Die Stimmbesetzung ist außergewöhnlich: Oberon ist ein Countertenor, Titania ein Koloratursopran – das Königspaar der Elfen bewegt sich in höchsten Dimensionen.
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  • Schauspiel / Wien

    Ulli Meier

    Fremdenzimmer

    Wie ich mit dem Gustl zusammengezogen bin, war das sicherlich nicht das, was man die Liebe nennt. Ich hab mir gedacht, zu zweit ist man ein bißchen weniger einsam als allein. Aber das stimmt nicht. Wenn der Gustl tagelang nix mit mir redet, dann komm ich mir zu zweit noch viel mehr allein vor, als wenn ich allein wär. Das ist schon komisch, daß bei zwei Menschen alles verschwinden kann, was einmal a bissel schön war und man merkt's gar nicht. Wenns ganz schiach is, dann tu ich selbsteln. Weißt du, was das heißt „selbsteln“? Da tu ich mit mir selber reden.
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  • Schauspiel / Wien

    Zauner

    Der Garderober

    Ronald Harwoods Tragikomödie basiert auf seiner eigenen Erfahrung als Schauspieler und Garderober des britischen Charakterdarstellers Sir Donald Wolfit, Prinzipal einer Shakespeare- Company. Der Garderober ist der wohl größte Theatererfolg des oscargekrönten Autors (2002 für Der Pianist), zwei Mal wurde das Stück verfilmt. Ein brillantes und faszinierendes Psychoduell zweier gegensätzlicher Männer und eine Liebeserklärung an das Theater und an die Menschen, denen seine Bretter die Welt bedeuten.
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  • Schauspiel / Wien

    Carol Reed

    Carol Reed

    Nach über vier Jahren ist René Pollesch wieder am Burgtheater zu Gast. Der Autor und Regisseur, dessen herausfordernde Arbeiten abseits aller dramatischen Konventionen seit Jahren das Publikum begeistern, erarbeitet unter dem Arbeitstitel Carol Reed seine achte Inszenierung im Burgtheater.
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  • Schauspiel / Wien

    Ein Volksfeind

    Ein Volksfeind

    1882 verfasste Henrik Ibsen seine so zeitlose wie bittere Gesellschaftskritik. In einer für das Burgtheater entstandenen deutschen Neufassung von Frank-Patrick Steckel werden die Mechanismen einer durchökonomisierten Mediendemokratie offengelegt, in deren Zentrum die Frage steht, warum sich wider alle Vernunft kurzfristige Profitmaximierungsstrategien gegenüber ökologischen Notwendigkeiten durchsetzen.
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  • Schauspiel / Wien

    Guards at the taj

    Guards at the Taj

    In the India of 1648, two Imperial Guards watch from their post as the sun rises for the first time on the newly-completed Taj Mahal – an event that shakes their respective worlds.
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  • Schauspiel / Wien

    Der Diener zweier Herren

    Der Diener zweier Herren

    Zwei Liebespaare, die das Schicksal auseinander gerissen hat, müssen einander wiederfinden. Beatrice, eine junge Frau aus Turin, streift dafür Hosen über und mischt bewaffnet die Männerwelt Venedigs auf. Truffaldino, ein hungerleidender Gelegenheitsdiener, sucht sich angesichts seiner prekären Lage einen zweiten Herrn. Und im Hintergrund machen die ehrbaren Kaufmänner Geschäfte, undurchsichtiger als das Wasser in der Lagune.
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  • Schauspiel / Wien

    Nur eine Stunde Ruhe

    NUR EINE STUNDE RUHE

    Michel schwärmt seit seiner Jugendzeit für eine ganz besondere Langspielplatte und hat sie nun nach Jahren vergeblichen Suchens auf einem Flohmarkt gefunden. Überglücklich stürmt er nach Hause, um sie sofort zu hören. Eine Stunde Zeit hat er noch, ehe sein bester Freund zu Besuch kommt und seine Frau ihn in ein, wie sie meint, dringendes Beziehungsgespräch verwickelt.
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  • Schauspiel / Wien

    Marie Fragment

    Marie Fragment

    Ein Monologstück über Erinnerung und Trauma. Der Zuschauer wird Zeuge eines inneren Kampfes, den die Protagonistin selbst nur bedingt wahrnimmt. Lebt es sich leichter als Puppe? Bin ich für alles verantwortlich, was ich empfinde? Das Marie-Fragment kehrt zurück und findet im Schubert Theater seine vielleicht vollste Inkarnation.
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  • Schauspiel / Wien

    Roman Schmelzer

    Wie man Hasen jagt

    Die Jagdsaison ist eröffnet, Monsieur Duchotel geht auf die Pirsch. Aber nicht, um diverses Wild zu erlegen, wie er seiner Frau Léontine weismacht. Sein "Hase" ist weiblich und äußerst menschlich. Das kommt dem Arzt Moricet, Freund des Hauses, gerade recht, denn der hat sich längst auf die Fährte der schönen Léontine gesetzt.
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  • Schauspiel / Wien

    Shakespeare in Love

    Shakespeare in Love

    London, Ende des 16. Jahrhunderts, der sich in einer Schaffenskrise befindliche aufstrebende Schriftsteller Will Shakespeare verliebt sich in eine schauspielernde Lady. Zwar ist sein Genie nun in jeder Hinsicht beflügelt, jedoch muss sich Shakespeare dadurch mit weiteren Problemen herumschlagen...
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  • Schauspiel / Wien

    Geächtet

    Geächtet

    Das 2013 mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnete Debütstück des US-Amerikaners Ayad Akhtar verhandelt auf pointierte und spannende Weise so komplexe Themen wie religiöse Identität und Alltagsrassismus, Integration und Selbsthass. Es legt die Lebenslügen und Vorurteile des liberalen Bürgertums frei und zeigt, wie schnell vermeintliche Political Correctness an ihre Grenzen stößt.
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  • Schauspiel / Wien

    Ferdinand Schmalz

    jedermann (stirbt)

    Im Auftrag des Burgtheaters hat der vielfach preisgekrönte österreichische Dramatiker Ferdinand Schmalz das Spiel vom Sterben des reichen Mannes für das 21. Jahrhundert über-, fort-, und neugeschrieben. Er nimmt dem Text seinen fast schon liturgischen Charakter, spitzt die Dramaturgie des Originals zu, schärft die Konflikte, schraubt lustvoll an Sprache und Versmaß, bricht altertümelnde Klischees auf und erneuert die Ikonografie.
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  • Schauspiel / Wien

    Köstinger Maria

    Madame Bovary

    Der 1857 als Buch und ein Jahr zuvor in Fortsetzungen in der Revue de Paris erschienene Roman Madame Bovary, an dem Flaubert von 1851 bis 1856 unermüdlich arbeitete, geht auf eine wahre Begebenheit zurück: den Selbstmord der Delphine Delamare, die einer Zeitungsnotiz zufolge in dem normannischen Dorf Ry – nicht weit von Rouen – mit einem unbedeutenden Landarzt verheiratet war, die Ehe brach, Schulden machte und sich 1848 vergiftete.
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  • Schauspiel / Wien

    Improkrimi Team

    Improkrimi – Mord is Back in Town

    ...und bedroht die gebrechliche Einrichtung der Welt!
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  • Schauspiel / Wien

    Eines langen Tages Reise in die Nacht

    Das aus dem Nachlass stammende Seelendrama sollte wegen der vielen autobiographischen Züge erst 25 Jahre nach Eugene O’Neills Tod aufgeführt werden. Auch O’Neills Vater war, wie James Tyrone im Stück, ein berühmter Schauspieler, seine Mutter morphiumabhängig. Eugene O’Neill hat sich aus dem Sumpf der Familie gezogen. Dem großen amerikanischen Dramatiker wurde 1936 der Nobelpreis für Literatur verliehen.
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