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Schauspiel Kulturveranstaltungen: Niederösterreich

  • Komödie/Posse/Schwank / Mödling

    KASIMIR UND KAROLINE

    KASIMIR UND KAROLINE

    Vor dem biergeschwängerten, schunkellieddröhnenden Hintergrund des Oktoberfests zeichnet der Klassiker Ödön von Horvath in dieser Komödie mit feiner Klinge Menschenportraits - junge Leute, denen die Gesellschaft in Krisenzeiten Platz und Perspektive vorenthält, die aber vielleicht ganz anders sein könnten - wenn sie halt irgendwie dazu kämen. Wie Karolines Freundin Erna sagt: „Aber die Menschen wären doch gar nicht schlecht, wenn es ihnen nicht schlecht gehen tät. Es ist das eine himmelschreiende Lüge, dass der Mensch schlecht ist.“
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  • Schauspiel / St. Pölten

    Foto: Grimm-Gala

    Grimm Gala

    Nächstes Jahr jährt sich die Erstausgabe der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm zum 200sten Mal. Das soll gefeiert werden und das Landestheater Niederösterreich widmet deshalb Jakob und Wilhelm Grimm einen ganzen Abend im Landestheater St. Pölten. Eine Veranstaltung für Erwachsene.
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  • Schauspiel / St. Pölten

    Foto: Die lange Nacht der Märchenerzähler

    Die lange Nacht der Märchenerzähler

    Seit 24 Jahren ist die Lange Nacht der Märchenerzähler der unumstrittene Höhepunkt des Festivals. Daher hat das Landestheater Niederösterreich auch heuer wieder eine Formation für Sie zusammen gestellt, die ein Feuerwerk an erzählenden Künsten garantiert:
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  • Schauspiel / Mödling

    DIE HEIRAT

    Statt dem zu erwarteten Komödienhappyend zuzusteuern, entfesselt Nicolaj Gogol in der "Heirat", seinem nach dem "Revisor" wohl bekanntestes Stück, ein atemberaubendes Chaos, das die Lustspieltradition seiner Zeit lustvoll zertrümmerte und bei der Uraufführung für einen gestandenen Theaterskandal hervorrief. Der Zar war gar nicht amüsiert. Wir dürfen es sein!
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  • Schauspiel / St. Pölten

    Foto: Wir sind noch einmal davongekommen

    Wir sind noch einmal davongekommen

    Die Geschichte der Welt als Comic-Strip. Wer kennt sie nicht, diese Familie, die der Ansager der Wochenschau vorstellt: George Antrobus, den ehrgeizigen Forscher und Familienvater, die treusorgende Gattin und Mutter, Mrs. Maggie Antrobus, die Tochter Gladys, etwas ungezogen und kokett und den gewalttätigen Sohn Henry. An ihrer Seite, leichtsinnig und aufmüpfig, das Dienstmädchen Sabina.
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  • Schauspiel / St. Pölten

    Foto: Der Bauer als Millionär

    Der Bauer als Millionär

    Der Bauer als Millionär lebt von Raimunds ureigener poetischer Erfindungsgabe. Jérôme Savary, der in den vergangenen Jahren Raimunds Der Alpenkönig und der Menschenfeind und Der Verschwender erfolgreich inszenierte, hat bewiesen, dass Raimunds Werke auch heute noch bezaubern und unterhalten können.
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  • Schauspiel / St. Pölten

    Nora oder ein Puppenhaus

    Gefragt, was ihn denn an Ibsens 1879 uraufgeführten Nora-Stoff interessiere, antwortete der Komödien- und Horrorspezialist Herbert Fritsch: "Die Familie als kleinste Einheit, als Zelle von kriminellen Vereinigungen."
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  • Schauspiel / St. Pölten

    Foto: Acht Frauen

    Acht Frauen

    Es ist kurz vor Weihnachten. In einer idyllisch verschneiten, abgelegenen Villa treffen sich die Mitglieder einer Familie, um die Feiertage gemeinsam zu verbringen. Doch da passiert das Unfassbare – die jüngste Tochter entdeckt den Vater ermordet im Bett. Schnell wird klar, dass nur eine der anwesenden Frauen die Mörderin sein kann. Alle haben ein Motiv und jede ihr Geheimnis. Doch welche von ihnen ist die Täterin?
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  • Tragödie / St. Pölten

    Faust 1-3

    Ein Faust, zwei Schauspieler, drei Teile – der dritte freilich nicht von Goethe, sondern von Elfriede Jelinek. Vorerst aber spielen sich die beiden Männer auf der Bühne des Großen Hauses durch die klassischen Verse aus der Tragödie erster Teil und unternehmen Ausflüge in den zweiten. In der Inszenierung von Dušan David Parízek meldet sich in Goethes Welt, wie eine störende Gästin, Elfriede Jelineks Theatertext FaustIn and out – ein "Sekundärdrama" über Frauen in Kerkern.
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  • Schauspiel / St. Pölten

    Foto: Die Liebenden in der Untergrundbahn

    Die Liebenden in der Untergrundbahn

    Jean Tardieu (1903 – 1995) begann nach dem 2. Weltkrieg experimentelle Stücke zu schreiben – in einer Zeit also, in der Beckett, Genet und Ionesco ihre ersten dramatischen Versuche unternahmen. Er ist ein Meister der "kleinen Form", dem absurden Theater verbunden, aber immer mit einem zwinkernden Auge auf das wahre Leben. Banale Alltagssprüche, oft nur Bruchstücke, die Darstellung unmotivierter Vorgänge, Rhythmus, Melodie, die Vieldeutigkeit von Sprache und Komplexität von Kommunikation interessieren Jean Tardieu.
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  • Schauspiel / St. Pölten

    Foto: Viel Lärm um nichts

    Viel Lärm um nichts

    Siegreich und voller Lebensfreude kehrt der Prinz von Aragonien mit seinen Mitstreitern Benedikt und Claudio aus dem Krieg zurück. Die Einladung des Gouverneurs von Messina, als Gäste in seinem Haus zu bleiben, nehmen die Männer nur zu gerne an. Claudio hat schon längst sein Herz an Hero, die Tochter des Gouverneurs, verloren und hofft nun auf die Eheschließung mit ihr...
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  • Schauspiel / St. Pölten

    Tape

    Die Stücke Stephen Belbers, geboren 1967 in Washington, werden an zahlreichen Bühnen in den USA gespielt. Tape wurde 2000 uraufgeführt und 2001 in der Regie von Richard Linklater mit Ethan Hawke, Robert Sean Leonard und Uma Thurman verfilmt.
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