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Schauspiel Kulturveranstaltungen: Tirol

  • Schauspiel / Innsbruck

    Der Trafikant

    Der Trafikant

    Schauspiel nach dem Roman von Robert Seethaler. Der Wiener Schriftsteller, Drehbuchautor und Schauspieler Robert Seethaler ist der erste Österreicher, der es mit seinem Roman Ein ganzes Leben auf die Shortlist des "Man Booker International Prize" geschafft hat. In seinem Bestseller Der Trafikant erzählt er mit Witz und poetischer Leichtigkeit von sympathisch-naiven Figuren in einer immer brutaler werdenden Zeit: dem "Wiener Totentanz des Jahres 1938" (FAZ).
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  • Schauspiel / Innsbruck

    Der Trafikant

    Der Trafikant - von Robert Seethaler

    Österreich 1937.38: Der junge Franz Huchel kommt aus der Provinz nach Wien. Seine Mutter schickt ihn zum Trafikanten Otto Trsnjek in die Lehre. Der alte Grantler soll ihm beibringen, Zeitungen zu lesen, Zigarren zu verkaufen und die Welt zu verstehen. Doch Letzteres ist schier unmöglich in diesen Zeiten, die man laut Trsnjek nur faulig nennen kann, verdorben und verkommen! Wo soll das noch enden? Zum Glück trifft Franz jemanden, dem er alle seine Fragen stellen kann: Professor Sigmund Freud, ein alter Kunde der Trafik, mit dem ihn langsam eine zwar seltsame, aber richtige Freundschaft verbindet. Und auch wenn Sigmund Freud keine Antworten weiß, tut es Franz doch gut, mit ihm zu reden. Über Gott und die Welt und vor allem: die Liebe. Denn wer versteht die schon? Ein Mädchen gefunden hat Franz schnell: Anezka. Doch leider ist das Hochgefühl nur von sehr kurzer Dauer. Immerzu ist die junge Frau, die sich als Varietétänzerin mit einem Faible für Gulasch und Franzens "scheenes Popscherl" entpuppt, verschwunden …
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  • Komödie/Posse/Schwank / Innsbruck

    Die unglaubliche Tragödie

    Die unglaubliche Tragödie von Richard III - von Michael Niavarani

    Eine Komödie von Michael Niavarani . Frei nach William Shakespeare. Mit Richard III. hat Shakespeare einen der größten Schurken der Theatergeschichte erfunden. Über insgesamt vier Stücke (die drei Teile von König Heinrich VI. sowie König Richard III.) spinnt Richard bei Shakespeare seine Intrigen und schreckt dabei vor keiner Grausamkeit zurück, um König von England zu werden. Als Gegenpol dazu hat Shakespeare in vielen seiner Tragödien und Historiendramen Figuren in die Handlung eingeflochten, die für komische Momente sorgen: Bei Hamlet sind es die Totengräber, bei Macbeth der Pförtner – und bei Richard III. die beiden Mörder, die Richard damit beauftragt, seinen Bruder Clarence zu töten.
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  • Schauspiel / Innsbruck

    Astoria

    Astoria

    Die beiden Sandler Hupka und Pistoletti trennen sich zu Winterbeginn, um ein brauchbares Quartier für die kalte Jahreszeit zu finden. Während Pistoletti auf einen längeren Aufenthalt in einem Spital spekuliert, erhofft sich Hupka durch ein kleines Vergehen eine milde Gefängnisstrafe. Doch als er die Gräfin Gwendolyn trifft, die für ihren altersschwachen Gatten einen ganzen Staat kaufen will, gerät Hupka in immer absurdere Situationen: Der Staat Astoria, den er aus Jux erfindet, bekommt zunehmend Gestalt, erhält eine eigene Bürokratie, eine Währung, eine Armee – wenn auch nur auf dem Papier. Und immer, wenn Hupka denkt, der Schwindel müsste auffliegen und die Blase platzen, wird Astoria für mehr und mehr Menschen Realität.
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  • Schauspiel / Innsbruck

    Die Deutschlehrerin

    Die Deutschlehrerin

    Die Veranstaltungsreihe "Schüler/in trifft Autor/in" der Kulturservicestelle des Landes Tirol sorgt dafür, dass sie sich nach 16 Jahren wiedersehen: die Deutschlehrerin Mathilda Kaminski und der Autor Xaver Sand, der es mit seiner Jugendbuchtrilogie Engelsflügel, Engelskind und Engelsblut zu einiger Berühmtheit gebracht hat. Lange Zeit waren sie ein Paar – bis er sie plötzlich verließ. Wenig später heiratete er die einzige Tochter eines reichen Hoteliers, kurz darauf kam ein Sohn zur Welt. Für Xaver eröffnete sich die Welt des Jetsets, für Mathilda brach eine Welt zusammen. Wie begegnet man sich nach so langer Zeit? Zunächst via E-Mail, dann von Angesicht zu Angesicht. Doch die Geschichten, die Xaver und Mathilda einander erzählen, scheinen sich zu widersprechen, führen in die Irre oder warten mit plötzlichen Bekenntnissen auf. Vor allem, als das spurlose Verschwinden von Xavers Sohn vor 14 Jahren zur Sprache kommt.
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  • Schauspiel / Innsbruck

    Vomperloch

    Vomperloch

    "Im Vomperloch, einem abgeschiedenen und unzugänglichen Seitental des Tiroler Karwendelgebirges, bestand zwischen Sommer 1943 und Kriegsende ein Deserteurslager, das überwiegend von einheimischen Wehrmachtssoldaten als Zufluchtsort nach der Desertion genutzt wurde. Die Angst vor Entdeckung, vor Verrat, vor dem Einschleusen eines Spitzels, die furchtbar kalten und dunklen Winter, der oftmalige Nahrungsmangel sowie das zwangsweise Ausharren auf engstem Raum, all das machte das Leben nahezu unerträglich und führte zu qualvollen Auseinandersetzungen. Desertion galt damals als Schande, galt auch nach dem Krieg als Schande, wird immer mit Schande behaftet sein. Ich habe dieses Stück mit der Intention geschrieben, die damaligen, heutigen und zukünftigen Deserteure von dieser Schande zu erlösen. Es wird mir nicht gelingen, aber einen Versuch ist es wert."
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  • Drama / Innsbruck

    Der Stoff aus dem die Träume sind

    Der Stoff aus dem die Träume sind - Theaterpädagogik

    Drama von Albrecht v. Klausenstein. "Der Stoff, aus dem die Träume sind" ist ein bisher wenig beachtetes Werk des frühen 19. Jahrhunderts.
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