Markus Hanakam (*1979) und Roswitha Schuller (*1984) bedienen sich vielerlei Medien – Video, interaktive Computeranwendung, Installation, Zeichnung. Sie beschäftigen sich mit aktuellen zeitgenössischen künstlerischen Strategien, die sie sich aneignen, um sie auf ihre eigene, oftmals ironische Weise, zu verwerten. Häufig agieren sie in ihren Arbeiten mit anonymen Objekten, mit industriell gefertigten Kunststoffteilen, die durch Zuordnung von Eigenschaften und Funktionen zu emotional besetzten Charakteren werden und dann in Filmen, Animationen und Installationen zum Einsatz kommen.