Giselle Rouge

12. April bis 11. Mai 2015
Eifmans Werk “Giselle Rouge” könnte als idealer Vertreter eines neuen Typus gelten: jenem des „Blockbuster”-Balletts: Die tänzerische Sprache ist temporeich und virtuos, wobei sich vor allem bei den Pas de deux‘ fulminante Höhepunkte ergeben.

Werkbeschreibung:
Mit „Der rote Mohn“ (uraufgeführt 1927 im Moskauer Bolschoi Theater) etablierte sich in der ehemaligen Sowjetunion der Typus des Revolutionsballetts, der in Eifmans Werk und Titelwahl nachhallt.

In „Giselle Rouge“, das der Erinnerung an die bedeutende russische Tänzerin Olga Spessiwzewa (1895–1991) verpflichtet ist, ergreift die Idee der Revolution dabei alle Ebenen des Spielgeschehens: Geschichte, Ballettgeschichte und Biographisches vermischen sich, bilden das Rückgrat für eine Auseinandersetzung mit Grundfragen der Existenz. Ausgehend von der bekannten Wahnsinnsszene in „Giselle“ entwickelt sich dabei ein dichtes Psychogramm, bei dem der Choreograph alle Handlungsstränge und -ebenen zu einem Furioso zusammenzwingt, aus dem es kein Entrinnen gibt.

Besetzung:
Dirigent - Andreas Schüller

Details zur Spielstätte:
Währingerstraße 78, A-1090 Wien

Veranstaltungsvorschau: Giselle Rouge - Volksoper Wien

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